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WOHNFORMEN

Allein oder in Gemeinschaft, in der eigenen Wohnung oder im eigenen Haus, in einer betreuten Wohnform oder in einer lebendigen Gemeinschaft. Neues Wohnen in Gemeinschaft bietet eine bunte Vielfalt an Möglichkeiten. Wir informieren Sie auf dieser Seite über verschiedene Wohnformen und die damit verbundenen Vor-, aber auch Nachteile.

CoHousing ist in Skandinavien und Holland schon über Jahrzehnte erfolgreich und findet immer mehr Verbreitung. Diese Wohnform verbindet Leben in geschützter Privatatmosphäre mit den Vorzügen einer tragfähigen Gemeinschaft. CoHousing bietet viele Vorteile wie ein kinderfreundliches Umfeld, gegenseitige Unterstützung im Alltag und das Senken von Lebenshaltungskosten durch die gemeinsame Nutzung von Gemeinschaftseinrichtungen und Geräten.

 

Die Besonderheiten von CoHousing:

  • Gemeinsamer Entwicklungsprozess
  • Private Wohneinheiten und Gemeinschaftseinrichtungen
  • Abwechslungsreiche, generationsübergreifende Gemeinschaft
  • Demokratische Struktur

 

Beispiele aus der Praxis

Hier werden in unterschiedlicher Form altersgerechte Wohnangebote und Betreuungsleistungen miteinander gekoppelt. Im Idealfall mieten die Bewohner/-innen eine zentral gelegene barrierefreie und altengerechte Wohnung, meist in einer speziellen Wohnanlage. Darüber hinaus müssen die Bewohner/-innen gewisse Grundleistungen des Betreuungsservices in Anspruch nehmen, für die monatlich eine Betreuungspauschale zu entrichten ist. Zusätzlich werden je nach Bedarf Wahlleistungen (Mahlzeiten, Reinigungs- und Pflegeleistungen) angeboten, die ebenfalls entgeltlich sind. Die Bewohner/-innen schließen einen Miet- und Betreuungsvertrag ab. Häufig wird auch vom betreubaren Wohnen gesprochen. Hier wird keine Betreuung angeboten aber es besteht die Möglichkeit bei Bedarf.

 

Beispiel aus der Praxis

Der Gedanke an eine Wohngemeinschaft findet nicht nur bei jüngeren, sondern auch bei älteren Menschen zunehmend Anhänger. Dies hat verschiedene Gründe. Viele Menschen möchten im Alter nicht allein sein, weitestgehend selbstständig leben, niemandem zur Last fallen und trotzdem das Leben mit gleichaltrigen Personen genießen, die sich bei Bedarf gegenseitig helfen können. Auch dann, wenn mehrere Personen regelmäßige Unterstützung durch einen ambulanten Pflegedienst benötigen, stellt die Gründung einer Senior/-innen WG in der Regel kein Problem dar. In diesem Falle kann sie sogar mit staatlichen Mitteln gefördert werden.

 

Beispiel aus der Praxis

Bei einer Hausgemeinschaft wohnen mehrere Wohnparteien in einem gemeinsamen Haus. Im Vergleich zur Wohngemeinschaft herrscht hier mehr Distanz untereinander. Jede Wohnpartei hat einen eigenen Haushalt, doch besteht die Möglichkeit untereinander in Kontakt zu kommen durch die räumliche Nähe. Die Grenzen zu Cohousing sind fließend wobei Cohousing sich durch umfangreiche Gemeinschaftseinrichtungen auszeichnet. In Hausgemeinschaften gibt es meist eine Vertrauensperson, die sich um alltägliche Themen und Probleme annimmt z.B. Ordnung und Sauberkeit, Waschraumnützung, gemeinsame Treffen oder Feiern. Steht intergenerationelles Zusammenleben im Fokus, so spricht man vom Mehr-Generationen-Haus.

 

Beispiel aus der Praxis:

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